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Bilder

Wenn ein Benutzer einen Bildblock hinzufügt, zeigt der Editor ein Textfeld an, in das er eine Bild-URL einfügen kann. Die Symbolleiste des Bildblocks stellt Felder für src, alt, width, align und eine optionale linkUrl bereit.

Felder des Bildblocks

Benutzerdefinierter Medien-Picker

Wenn der Callback onRequestMedia bereitgestellt wird, erscheint eine Durchsuchen-Schaltfläche neben der URL-Eingabe.

Schaltfläche des Medien-Pickers

Der Editor ruft diese Funktion auf, wenn der Benutzer auf die Schaltfläche klickt. Geben Sie ein MediaResult-Objekt zurück oder null, wenn der Benutzer abbricht. Wenn alt angegeben ist, füllt der Editor automatisch den Alternativtext des Bildes aus.

ts
import { init } from '@templatical/editor';

const editor = await init({
  container: '#editor',
  async onRequestMedia() {
    // Öffnen Sie Ihr eigenes Modal, Ihren Datei-Browser oder Asset-Manager
    const image = await openMyMediaModal();
    if (!image) return null;

    return { url: image.url, alt: image.alt };
  },
});

Die Typsignatur:

ts
interface MediaResult {
  url: string;
  alt?: string;
}

onRequestMedia?: (context?: MediaRequestContext) => Promise<MediaResult | null>;

Eigenschaften des Bildblocks

Der Typ ImageBlock definiert alle konfigurierbaren Eigenschaften:

EigenschaftTypBeschreibung
srcstringQuell-URL des Bildes
altstringAlternativtext für Barrierefreiheit
widthnumber | 'full'Bildbreite in Pixeln oder 'full' für 100%
align'left' | 'center' | 'right'Horizontale Ausrichtung
linkUrlstring (optional)Umschließt das Bild mit einem Link
linkOpenInNewTabboolean (optional)Öffnet den Link in einem neuen Tab
placeholderUrlstring (optional)Vorschaubild zur Entwurfszeit, wenn src ein Merge-Tag verwendet

Placeholder-URL

Wenn das src-Feld ein Merge-Tag enthält (z. B. {{product.image}}), wird das eigentliche Bild im Editor nicht gerendert. Verwenden Sie placeholderUrl, um ein Platzhalterbild im Editor bereitzustellen. Dieser Wert ist in der exportierten Ausgabe nicht enthalten.

Best Practices

  • Verwenden Sie absolute URLs -- Relative Pfade werden in E-Mail-Clients nicht aufgelöst. Verwenden Sie immer https://-URLs.
  • Bevorzugen Sie PNG oder JPG -- SVG und WebP haben begrenzte Unterstützung in E-Mail-Clients. Verwenden Sie PNG für Grafiken mit Transparenz und JPG für Fotos.
  • Halten Sie Dateigrößen angemessen -- Große Bilder verlangsamen das Laden für die Empfänger.
  • Legen Sie immer Alternativtext fest -- Viele E-Mail-Clients (insbesondere Outlook) blockieren Bilder standardmäßig. Empfänger sehen den Alternativtext, bis sie sich entscheiden, Bilder zu laden.
  • Explizite Breite festlegen -- E-Mail-Clients rendern Bilder möglicherweise in ihrer Originalgröße, wenn keine Breite angegeben ist, wodurch Ihr Layout auf kleinen Bildschirmen zerstört wird.